1. November 1998, 19:30:
Mit einer klapprigen "Boing 737" flüchteten wir vom Hamburger Flughafen
aus dem regnerischen, windigen 7°C kalten Deutschland nach Tunesien.
22.00 Uhr
küssten wir in Monastier den Boden und wurden von 19°C, den ersten
Palmen und einem Necker-mann begrüsst.
24.00 Uhr
fuhren wir endlich mit einem Reisebus zu unserem Hotel in Hamamet.
2:00 Uhr:
Todmüde kamen wir im wirklich märchenhaft schönen
Hotel "Fourati" an.
Als wir durch den Palmengarten geführt wurden, fühlten wir uns
wie in "1001 Nacht"!
2.30 Uhr fielen wir erstmal ins Koma.
... Nun sollte unser super Urlaub beginnen ...
1. Tag:
Am nächsten Tag wurden wir gegen 8.30 Uhr von warme Sonnenstrahlen
geweckt.
9.30 Uhr gabt´s einen kleinen Neckermann- Empfang, wo wir Info´s
bekommen haben und uns Ausflüge angeboten wurden.
Auf unserer unserer Terasse, mit Blick auf den paradisischen Palmengarten,
knusperten wir unser erstes Frühstück- Bestehend aus
Schoko- Keksen und Mineralwasser.
Das eigentliche Frühstück haben wir nämlich verschlafen.
Dann hielt uns nichts mehr im Märchenschloß, wir erkundeten
dann die Hotelanlage und den Strand.
Mit unserer "KELLERBRÄUNE" krachten wir uns erstmal in die Sonne
und sprangen ins warme Mittelmeer.
Nach einem romantischen Spaziergang in den Sonnenuntergang, gingen wir
von 19.00 - 22.00 Uhr zu unserem ersten orientalischen Abendmahl.
Dort ließen wir uns es so richtig schmecken. Für jede Geschmack
gab es reichlich Auswahl.
Erschöpft von tollen Tag fielen wir dann ins Bett.
2. Tag 
Nach einem reichhaltigen Frühstück machten wir einen vormittags
einen Busausflug nach "Kartago" und "Sidi Bou Said"
Zwei wundervolle Städtchen, wo man viel über Land und Leute
in Tunesien erfahren konnte ...
Ein leckerer Pfefferminztee mit Pinienkernen sollte man sich in "Sidi
Bou Said" nicht entgehen lassen!
Nachmittags aalten wir uns bei 27°C am Strand und plantschten bis
zum späten Nachmittag im warmen Meerwasser.
Abends gab es endlich wieder was leckeres zum Essen.
Vor dem Schlafen machten wir noch einen Strandspaziergang bei Mondschein.
3. Tag
Heute
machten wir eine Dromedar-Tour durch das turnesische Hinterland.
Das war ein Heidenspaß! Wir schauckelten bei strahlendem Sonnenschein
auf unseren Wüstenschiffen quer durch die Obstplantagen.
Dabei erzählten sich die Dromedare (Kamele mit nur einem Höcker)
irgendwas mit gurrenden Lauten.
Wir machten dann auf einem tunesischen Bauernhof Rast.
Dort konnten wir was Kühles trinken und uns ein originales Berberkostüm
überziehen.
Der Reiseführer erzählte uns etwas über die Lebensgewohnheiten
der Tunesier.
Da konnte man echt den krassen Gegensatz zu uns Deutschen feststellen.
Nachmittags tankten wir am etwas kühlen Swimming-Pool wieder die
Sonne pur.
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